10 Punkte, die Sie beim Erstellen eines Newsletters beachten sollten!

Dienstleistungsgeschäft

Für viele Unternehmen ist der Newsletter das wichtigste Instrument der Kundenkommunikation und oft die meistgenutzte Möglichkeit, das Angebot des Unternehmens zu präsentieren. Wissen wir jedoch, welche Punkte beim Erstellen und Versenden des Newsletters ausgefüllt werden müssen? Nachfolgend finden Sie eine Liste mit 10 Punkten, den sogenannten müssen in der Gestaltung des Mailings ausfüllen. Treffen Sie alle!

Newsletter und 10 wichtige Elemente beim Erstellen und Versenden von Mailings

Zielgruppe

Alle Aktivitäten sollten zielgruppenorientiert gestaltet werden. Immer am Anfang der Erstellung eines Newsletters sollten wir seine Empfänger genau definieren und überlegen, was sie wirklich interessiert. Dies ist der erste und einer der wichtigsten Schritte beim Erstellen und anschließenden Versenden von Mailings.

Inhalt

Sorgfältig aufbereitete Inhalte sind die Basis jedes Mailings. Alles muss durchdacht sein und die Sprache des Newsletters sollte an die Zielgruppe angepasst werden. Zu viel Inhalt sollte nicht sein, denn sein Übermaß kann den Nutzer überfordern und ihn beispielsweise von dem Produkt ablenken, das wir im Newsletter vorstellen und zum Kauf animieren wollen.

Schaffung

Der Aufbau des Newsletters in dieser Checkliste wichtiger Elemente im Mailing ist unter den Top 5. Das Erscheinungsbild der Botschaft ist enorm wichtig, denn wir kaufen ja bekanntlich „mit unseren Augen“, also sollten wir uns eher dem Minimalismus zuwenden. Zu viele Elemente in unterschiedlichen Farben und Formen können den Empfänger verwirren und einfach nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Am besten wäre es, wenn der gesamte Newsletter in drei, maximal vier Modulen (Abschnitten) geschlossen würde.

Personalisierung

Es lohnt sich, Kundendaten zu verwenden, um die ihnen zugesandten Inhalte zu personalisieren. Sie werden den auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Newsletter sicherlich zu schätzen wissen, z. Denken Sie jedoch daran, bei der Personalisierung Mäßigung zu üben, damit sich der Empfänger nicht von Ihnen verfolgt fühlt – und wahrscheinlich keinem von uns gefällt das.

Alt- und Titelattribute für Bilder

Wenn der Browser des Empfängers die im Newsletter enthaltenen Grafiken nicht sofort herunterlädt, wird das Alt-Attribut als Überschrift für die fehlenden Fotos verwendet. Der Titel wird angezeigt, wenn Sie mit der Maus über das Bild fahren.

Link zum Abmelden

Vergessen Sie beim Erstellen und Versenden eines Newsletters nicht, dass dies völlig legal ist. Daher sollten wir in jede Nachricht an Kunden einen Link einfügen, über den Sie sich von der Liste der Newsletter-Abonnenten abmelden können. Es wird auch vom Publikum selbst gut wahrgenommen.

Absenderfeld

Es muss Vertrauen wecken und Sie ermutigen, die E-Mail zu öffnen. Nachrichten, die von der Adresse mit dem Passwort: noreply.pl gesendet werden, werden nicht sehr angenehm aufgenommen, da - wie der Name schon sagt - "nicht antworten" den Abonnenten eher nicht dazu ermutigt, das Unternehmen zu kontaktieren.

Eingängiges Thema

Dies ist ebenso wichtig wie eine gut strukturierte Botschaft. Es ist das Thema, das Ihre E-Mail-Öffnungsrate (Open Rate) bestimmt. Es muss einprägsam sein, aber es sollte nicht vom Newsletter-Inhalt losgelöst werden. Hier gilt der Grundsatz, dass das, was wir in den Titel der Nachricht aufnehmen, zu Beginn in den Newsletter aufgenommen wird, damit sich der Nutzer nicht betrogen fühlt, wenn er keine Informationen zum Betreff der E-Mail findet nach dem Betreten.

Preheader

Vergessen wir diesen Ort nicht. Dies ist der Text, der oben in der E-Mail sichtbar ist, aber auch in der Nachrichtenliste im Postfach angezeigt wird. Wenn der Betreff der Nachricht zu kurz ist, erscheint der Preheader unmittelbar danach, es lohnt sich also, sich um dieses Element des Newsletters zu kümmern.

Posteingangstests

Es ist immer eine gute Idee, zu überprüfen, ob die von Ihnen vorbereitete Nachricht in jedem E-Mail-Client gut angezeigt wird. Außerdem sollte man bei mobilen Geräten bedenken, also wie der Newsletter auf dem Handy aussieht, ob alle seine Elemente so sichtbar sind, z.B. ob die CTA-Buttons groß genug sind und an den richtigen Stellen sitzen.

Die Verkaufskraft des Newsletters

Ein gut aufbereiteter Newsletter kann zu hohen Conversions beitragen. Die angemessene Präsentation des Angebots und die inhaltliche Feinabstimmung der E-Mail sowie die Pflege der technischen und rechtlichen Elemente bilden zusammen ein wirksames Verkaufsinstrument und können dem Unternehmen erhebliche Gewinne einbringen.