Kundendaten - wie erstellt man eine Datenbank und wo bekommt man Informationen?

Dienstleistungsgeschäft

Das Kennenlernen des Kunden ist sehr wichtig, insbesondere wenn wir eine personalisierte Werbekampagne planen. Dazu ist es notwendig, Marktforschung zu betreiben, das Kundenverhalten zu analysieren und Daten zu sammeln, die dann zur Erstellung einer Marketingstrategie verwendet werden können. Nur eine solche Strategie kann effektiv sein und die beabsichtigten Ergebnisse bringen. Wie erhalte ich Kundendaten? Informieren Sie sich über unsere Tipps, wo Sie die benötigten Daten beziehen und wie Sie diese verwenden.

Wie sammelt man Kundendaten?

Eine richtig aufbereitete Kundendatenbank kann für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein. Wenn wir wissen, woran sich der Kunde interessiert, was seine Vorlieben sind und worauf er reagiert, fällt es uns leichter, eine auf die Bedürfnisse der Empfänger zugeschnittene Kampagne zu erstellen. Aus diesem Grund ist es so wichtig, geeignete Verfahren zur Datenbankerstellung und deren schrittweisen Ausbau zu schaffen. Der Aufbau einer Datenbank kann in den folgenden drei Schritten beschrieben werden:

  1. Alle Daten an einem Ort sammeln – gesammelte Informationen über Kunden sind in der Regel an vielen Orten verstreut. Es ist wichtig, sie alle in einer Datei zu sammeln und zu überprüfen, welche Daten wir haben und welche Informationen fehlen. Dies erleichtert uns die spätere Arbeit und hilft uns, Wege zu finden, um bestimmte Informationen zu erhalten.

  2. Vereinheitlichung der Datenerfassung – bei der späteren Verwendung ist es von großer Bedeutung, wie wir bestimmte Daten speichern. Verschiedene Schreibmethoden verursachen Probleme beim Durchsuchen oder Ändern der Datenbank. Sie können jede Form der Aufnahme bestimmter Informationen einstellen, müssen sich aber konsequent daran halten und nicht ab und zu ändern.

  1. Aufteilen der Datenbank in Gruppen - Unabhängig davon, welche Nachricht wir für den Kunden erstellen, sollte die Datenbank richtig in Gruppen unterteilt werden. Die Auswahl kann nach Geschlecht, Interessen, Alter oder bevorzugter Einkaufsweise erfolgen. Die Wahl der Kategorie hängt davon ab, welche Daten wir über den Kunden benötigen und wie wir diese später verwenden. Darüber hinaus ermöglicht eine solche Auswahl die angemessene Auswahl des Kundendienstniveaus in Bezug auf den Wert, den er für das Unternehmen darstellt.

Die Einhaltung dieser drei Schritte ist sehr wichtig, damit die Aktivitäten des Unternehmens richtig auf die Bedürfnisse des Empfängers zugeschnitten sind. Die so aufbereiteten Kundendaten erleichtern den Kontakt mit ihnen und ermöglichen ein Höchstmaß an Service. Dank des personalisierten Angebots weiß der Kunde, dass wir seine Vorlieben kennen und gründlich vorbereitet sind. Eine solche Herangehensweise macht es wahrscheinlicher, dass er länger bei uns bleibt, und darum geht es.

Wo bekommt man Kundendaten?

Die notwendigen Daten über den Kunden können dank der folgenden Methoden erhalten werden:

  • Analyse der Kaufhistorie und des Website-Traffics - Wenn wir uns mit Online-Verkäufen befassen, ist dies eine einfache und relativ kostengünstige Lösung, obwohl Sie sie verwenden können müssen. Wenn Sie ein E-Commerce-Geschäft betreiben, erhalten Sie bei jedem Einkauf eine Handvoll Informationen über den Kunden. Zunächst zu seinem Wohnort, Geschlecht und den von ihm gekauften Produkten. Diese drei Informationen können verwendet werden, um auf lange Sicht eine ziemlich gute erste Segmentierung zu erstellen.

  • Newsletter-Anmeldeformular - sicherlich ist jeder von uns auf ein Formular gestoßen, das dazu auffordert, den Newsletter zu abonnieren. Wenn es gut durchdacht ist, kann es eine große Wissensquelle sein, um unsere Kundendatenbank zu erweitern. Personen, die sich für den Newsletter entscheiden, interessieren sich wahrscheinlich für unser Angebot und werden es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder nutzen. Denken Sie daran, dass die Wirksamkeit des Formulars maßgeblich von der Art und Weise abhängt, wie es dem Benutzer angezeigt wird und von den Vorteilen, die Ihnen im Gegenzug für die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse geboten werden. Es ist gut zu überlegen, was unseren Kunden zu einer solchen Entscheidung führen könnte. Unten sehen wir ein Formular von pixers.pl, das einen Rabatt auf den ersten Einkauf anbietet.

 

 

  • Kundenfragen und Reklamationen – am liebsten wäre natürlich jedem, dass es keine Reklamation gibt und alle Kunden zufrieden sind. Wenn dies jedoch der Fall ist, lohnt es sich, einige wertvolle Tipps zu lernen. Wenn wir wissen, warum der Kunde von der Kaufsache zurücktritt oder was ihn mit unseren Leistungen unzufrieden macht, ist es für uns viel einfacher, Fehler zu beseitigen. Gleiches gilt für die Fragen, die uns Kunden stellen.Durch die Erhebung dieser Art von Daten können wir nach einiger Zeit herausfinden, was in unserem Angebot fehlt oder welche Änderungen wir vornehmen sollten.

  • Nutzen Sie die auf Facebook verfügbaren Tools – wenn Sie auf Facebook bezahlte Kampagnen durchführen, können Sie durch Auswahl der Option Kontakte akquirieren zusätzliche Kundendaten abrufen.

 

 

Dank dieser Option erstellen Sie ein Abonnementformular, in dem Sie die Daten angeben können, die Sie vom Benutzer anfordern möchten. Die angezeigte Anzeige sieht aus wie jede andere, aber wenn Sie darauf klicken, wird das zuvor erstellte Formular geöffnet.

Die Zusammenstellung einer detaillierten Datenbank erfordert viel Arbeit, aber Sie sollten einige Zeit damit verbringen, effektive Kampagnen mit hohen Conversions zu erstellen. Dank der oben vorgestellten Methoden erhalten Sie grundlegende Daten über den Kunden, die Ihnen von Anfang an bei der Erstellung einer personalisierten Kampagne helfen. Es lohnt sich jedoch, ständig nach anderen, neuen Quellen zu suchen, aus denen solche Daten gewonnen und für Ihre Aktivitäten verwendet werden können.