Notwendige Unterlagen zum Abschluss eines Leasingvertrages

Dienstleistungsgeschäft

Es gibt zwei Haupttypen von Leasingverträgen auf dem Markt - Operating Leasing (viel beliebter, bei dem der Eigentümer des Objekts während der Laufzeit des Vertrages die Leasinggesellschaft ist) und Finanzierungsleasing (komplizierter - der Unternehmer wird Eigentümer von das Objekt von Anfang an und er ist es, der abwertet) . Einer der Hauptvorteile dieser Finanzierungsform von Unternehmenskäufen – egal in welcher Form – ist die maximale Vereinfachung der Formalitäten, insbesondere im Vergleich zu Krediten. Welche Unterlagen sind für den Abschluss eines Leasingvertrages erforderlich?

Abschluss eines Leasingvertrages

Je nach Unternehmen, Art des Mietverhältnisses und Gegenstand kann die Vorgehensweise beim Vertragsabschluss natürlich unterschiedlich sein (z.B. in Bezug auf die Richtigkeit der Einschätzung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Mieters). Voraussetzung für die Anwendung der einfachsten Methode, der Lombardmethode, ist die Ermittlung des Mindesteinstandshonorars (in der Regel 10 % des Gerätewertes) und des Nettowarenwertes, der einen bestimmten Betrag nicht überschreiten darf (individuell festgelegt durch der Vermieter).

Zu Beginn muss der Leasinginteressierte jedoch zunächst den Anbieter und den Artikel auswählen, den er auf diese Weise erwerben möchte. Die Punkte, die in dieser Phase berücksichtigt werden sollten, sind der Preis, die Zahlungsbedingungen und das Datum der möglichen Lieferung. Nach vorheriger Absprache stellt die Leasinggesellschaft dem Unternehmer eine Proforma-Rechnung mit der Ausstattungsspezifikation und dem Preis aus.

Im nächsten Schritt stellt der Leasingnehmer dem Leasingunternehmen die erforderlichen rechtlichen und finanziellen Unterlagen zusammen mit der zuvor erhaltenen Proforma-Rechnung zur Verfügung.

Notwendige Unterlagen zum Abschluss eines Leasingvertrages

Die Liste der Unterlagen, die für den Abschluss eines Leasingvertrages beigefügt werden müssen, wird von der Leasinggesellschaft erstellt. In den meisten Fällen sollten Unternehmer Folgendes vorbereiten:

1. durch eine natürliche Person, die keine gewerbliche Tätigkeit ausübt:

  • Fotokopie des Personalausweises des Antragstellers und eine Fotokopie des zweiten Personalausweises,
  • eine Fotokopie des Personalausweises des Ehegatten und eine Fotokopie eines zweiten Ausweises,

2.durch eine natürliche Person, die eintragungspflichtige Tätigkeiten in der CEIDG ausübt:

  • Eintragung in das Handelsregister,
  • Gesellschaftsvertrag (sofern der Antragsteller eine Personengesellschaft bürgerlichen Rechts ist), eingetragen beim Finanzamt, nebst Anlagen,
  • Zertifikat der REGON- und NIP-Nummern,
  • Fotokopie des Personalausweises des Mieters oder bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts - eine Fotokopie des Personalausweises der Gesellschafter,
  • Fotokopie der Ausweise von Bürgen, z.B. Ehegatten,

3. durch die Gesellschafter einer Wirtschaftskanzlei:

  • Auszug aus dem Landesgerichtsregister, gültig für 3 Monate,
  • Gesellschaftsvertrag in Form einer notariellen Urkunde mit Anlagen,
  • Zertifikat der REGON- und NIP-Nummern.

Manchmal kann der Mieter aufgefordert werden, zusätzliche Steuererklärungen (PIT-5 und PIT-36 oder CIT-2 und CIT-8), eine Erklärung über den Status der Verbindlichkeiten, eine Vermögenserklärung oder eine Erklärung über den Nichtrückstand in Bezug auf nach ZUS und USA. Dies sind Dokumente, die die finanziellen Möglichkeiten einer Person, die an Leasing interessiert ist, bewerten, die für einige Verträge und Ausrüstungen erforderlich sind.

In dieser Phase werden die grundlegenden Bedingungen des Mietvertrags vereinbart, die sich auf Folgendes beziehen:

  • Anzahlung,
  • die Mietdauer,
  • Finanzierungswährungen,
  • die Höhe der Leasingraten (die sogenannte Miete) und die Häufigkeit der Zahlungen,
  • mögliche Sicherheit,
  • das Schicksal des Mietgegenstandes nach Vertragsende.

Nach Zustimmung zu den oben genannten Der Vermieter erstellt jedoch einen Mietvertrag, der von beiden Parteien unterzeichnet wird. Der Mieter ist dann für die Zahlung der ersten Zahlung und anderer Gebühren verantwortlich, die sich aus der erhaltenen Rechnung ergeben. Nach Erfüllung dieser Verpflichtung überträgt die Leasinggesellschaft den Vertragsgegenstand.