Likes und Shares haben keinen Einfluss auf Ihre Position bei Google

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Facebook ist ein leistungsstarkes Marketing-Tool, das dank der „Gefällt mir“- und „Teilen“-Funktionen eine große Anzahl von Nutzern auf die ausgewählte Website locken kann. Mundpropaganda ist das eine, aber haben Sie sich gefragt, welche Rolle diese Funktionen in der Google-Suchmaschine spielen? Eric Enge, Präsident von Stone Temple Consulting, einem Webforschungsunternehmen, hat eine bahnbrechende Studie zu diesem Thema veröffentlicht. Bisher haben sich Forscher gefragt, welchen Einfluss Google auf die Entwicklung von Facebook hatte, indem es verschiedene von Nutzern geteilte Inhalte indizierte. Bei Websites sind wechselseitige Kommunikation und wertvolle Inhalte für die Positionierung von großer Bedeutung. In welcher Beziehung stehen Indexierungsroboter zu den auf Facebook geteilten und empfohlenen Materialien?

Google mag "Ich mag es" nicht

Um dieses Problem zu untersuchen, wurden zwei separate Websites erstellt, die unter drei Domains platziert wurden. Eric Enge lud seine Freunde zum Test ein, denen insgesamt über 900 verschiedene Themen gefallen haben. Die Ergebnisse waren überraschend, da keiner der Artikel, die das "Gefällt mir" erhielten, von Google-Robots indiziert wurde. Warum ist das passiert? Google kann die Anzahl der Personen sehen, die auf "Gefällt mir" geklickt haben, erkennt sie aber nicht. Aus Marketing-Sicht ist es daher nicht rentabel, Ihre Seiten für Phrasen zu positionieren, die von Nutzern massenhaft empfohlen wurden.

Google teilt die Meinung "Teilen" nicht

Im Rahmen des Tests wurden außerdem 50 zufällige Nutzer gebeten, Inhalte auf zufällig ausgewählten Seiten zu teilen. Hervorzuheben ist, dass die überwiegende Mehrheit eine etablierte Position bei Google hatte - inkl. Betreiben wichtiger Websites oder Blogs. Im Durchschnitt kamen pro Seite 10 weitere Shares hinzu, was zu einem geringen externen Interesse führte. Zudem konnten die Crawler von Google auch bei „Share“ keine wertvollen Inhalte, sondern lediglich Informationen über die Anzahl der Shares identifizieren, was für sich genommen noch keine hohe Position in der Suchmaschine bedeutet.

Google indexiert Facebook-Beiträge

Wie Eric Enge herausfand, hat Google über 1,87 Milliarden indiziert. Beiträge auf Facebook veröffentlicht. Es stellt sich heraus, dass die wertvollsten berücksichtigt werden - lange und bezogen auf das Thema des Kanals. Interessanterweise kann Google eine vollständige Liste der Freunde herunterladen, selbst wenn wir die Einstellungen auf der Ebene der sozialen Netzwerkseite auf privat geändert haben. Der Fall wird noch untersucht. Es besteht der Verdacht, dass Google einerseits die Entwicklung von Facebook in der Suchmaschine bewusst blockiert (aufgrund der täglich hinzukommenden Einträge) und andererseits private Informationen anzeigt, mit denen die Nutzer nicht einverstanden sind .

Facebook als Marketinginstrument?

Für heute steht jedoch fest, dass das Vertrauen auf Facebook bei der Positionierung nicht die erwarteten Ergebnisse bringen wird. Der Wert von Likes und Shares ist für Indexierungsroboter marginal. Daher ist es, wie der Name "Social Networking Site" andeutet, besser, sich auf die Zwei-Wege-Kommunikation zu konzentrieren, in der Hoffnung, die Popularität durch die Benutzeraktivität zu erhöhen. Die Strategie von Mark Zuckerberg basierte von Anfang an auf diesem Modell.