Wenn sich Ihre Mitarbeiter noch beschweren ...

Dienstleistungsgeschäft

Sich zu beschweren ist nichts Neues, gerade im Kontext unseres Landes. Auf die Frage, was bei uns los ist, fangen wir an, über Kredite, gesundheitliche Probleme und Probleme am Arbeitsplatz zu sprechen. Wir beschweren uns über unsere Arbeit, auch während wir im Unternehmen sind. Warum passiert dies? Was tun, wenn sich Mitarbeiter noch beschweren? Wann und wie sollte der Manager reagieren? Wir erklären unten.

Beschwerden harmlos und schädlich

Unzufriedenheit mit Regen oder Hitze auszudrücken, bietet Gesprächsstoff und bringt sie so einander näher. Geschäftlich übertragen ist das alltägliche Klagen ein harmloses Ritual für Mitarbeiter, das zu einer entspannteren Arbeitsatmosphäre beiträgt.

Es gibt jedoch Situationen, in denen sich ein Mitarbeiter fast die gesamte Zeit seiner Arbeit beschwert. Er beschwert sich über Kunden, Mitarbeiter, geltende Verfahren, Arbeitsbedingungen oder das Vergütungssystem.

Manchmal ist der Grund für die Beschwerde die Inkompatibilität von Zeichen. Wir haben keinen Einfluss darauf, mit wem wir zusammenarbeiten, daher kann es vorkommen, dass unser enger Mitarbeiter die meisten Funktionen hat, die wir nicht akzeptieren. Dies kann die gemeinsame Erfüllung von Pflichten und das Entstehen von Frustration auf beiden Seiten des Konflikts wirksam verhindern.

In den vorgestellten Situationen, wenn die Beschwerden über das akzeptable Maß hinausgehen und wir nicht in der Lage sind, das zu ändern, was uns so sehr stört, können wir unseren Job kündigen. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie sich jedoch überlegen, ob einer der Gründe für Ihre Unzufriedenheit von uns selbst stammt.

Mitarbeiter beschweren sich immer noch – wie reagieren?

Sich zu beschweren ist nicht nur das Problem eines Mitarbeiters. Es kann sich auch negativ auf andere Personen auswirken, die im Unternehmen arbeiten. Dann sollte der Manager anfangen zu arbeiten. Was tun, wenn ein Mitarbeiter seine Pflichten vorbehaltlos erfüllt und sich nur beschweren kann?

Den Grund der Reklamation kennen

Wenn jemand mit Beschwerden zum Manager kommt, sollte der Zuhörer den Manager nicht gewaltsam davon überzeugen, dass alles in Ordnung ist. Es ist besser, sich im Gespräch mit der klagenden Person auf die Ursachen zu konzentrieren, die das negative Verhalten antreiben, und viele Fragen zu stellen, um die Ursachen so gut wie möglich kennenzulernen. Zeigen Sie dem Mitarbeiter am Ende des Dialogs, dass Sie seine Gefühle verstehen.

 

Ein Versuch herauszufinden, warum die Person zu einem bestimmten Manager kam

Vielleicht erwartet der Mitarbeiter, dass der Vorgesetzte konkrete Maßnahmen ergreift, oder der Vorgesetzte ist nur auf ihn zugekommen, weil er ein guter Zuhörer ist. Es ist sehr wichtig, den Grund zu kennen, warum ein Mitarbeiter einen Adressaten seiner Beschwerden auswählt, und dies sollte getan werden, bevor Reaktionen oder Urteile geäußert werden.

Ein Versuch, eine Lösung für das Problem zu finden

Stellt sich heraus, dass der Mitarbeiter vom Vorgesetzten Maßnahmen verlangt, die über seine Kompetenzen oder Fähigkeiten hinausgehen, sollte er ihn darüber informieren.

Wenn ein Vorgesetzter gezwungen werden soll, sich unbegründet oder wertgeschätzt zu fühlen, darf er den Mitarbeiter kritisieren, aber nur konstruktiv. Es ist wichtig, dass es sowohl aus positiven als auch aus negativen Elementen besteht. In ersterem kann der Manager seine guten Absichten und seine Bereitschaft betonen, Verbesserungen im Unternehmen umzusetzen. Zu den kritischen Aspekten gehören unnötige Zeitverschwendung mit Klagen und eine Verschlechterung der Stimmung im Team.

Diskussion und Ermutigung zu konkreten Maßnahmen

Wenn sich herausstellt, dass es sich lohnt, die beklagten Themen und vielleicht auch Veränderungen zu analysieren, sollte die Führungskraft nach ihrer Entwicklung fragen und sie zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch einladen. Am Ende des Interviews können Sie Schlussfolgerungen und vorgeschlagene Maßnahmen aufschreiben. Es lohnt sich auch, einen sich beschwerenden Mitarbeiter zu beauftragen, eine davon durchzuführen. Damit soll ihm klar werden, dass konkrete Schritte wichtiger sind als Beschwerden.

Danke und Lob

Wenn die oben beschriebenen Gespräche zu positiven Veränderungen im Unternehmen beitragen, muss sich der Vorgesetzte unbedingt bei dem Beschwerdeführer dafür bedanken, dass er auf Probleme eingegangen ist, die er selbst nicht bemerkt hat. Der Mitarbeiter sollte auch dafür gelobt werden, dass er seine Einstellung geändert hat, um aktiver zu werden.

Gute Arbeitsbedingungen - weniger Beschwerden

Oftmals können auch ungünstige Arbeitsbedingungen der Grund für Beschwerden sein. Daher ist es äußerst wichtig, ein freundliches Arbeitsumfeld für Untergebene zu schaffen. Dazu gehört die Anschaffung aller notwendigen Geräte (auch Küchengeräte wie Mikrowelle, Wasserkocher oder Kaffeemaschine) und Möbel (besonders bequeme Stühle, wenn Mitarbeiter viel Zeit am Schreibtisch verbringen), die Installation einer guten Beleuchtung und die Pflege des richtigen Raums Temperatur je nach Jahreszeit.

Um zu verhindern, dass negative Stimmungen im Unternehmen wachsen, sollte der Manager daher für angemessene Arbeitsbedingungen sorgen. Andererseits sollte der Manager mit seinen Mitarbeitern einen ständigen Dialog führen, dessen Ziel es ist, deren Probleme zu verstehen und auch gemeinsam zu versuchen, sie zu lösen.