Ist Erfrischung für Mitarbeiter ein Steueraufwand? - neue Position

Webseite

Steuerzahler versuchen zunehmend, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiter zu schätzen. Daher organisieren sie neben diversen Benefits auch z.B. Teambuilding Events. Darüber hinaus können Mitarbeiter und Mitarbeiter immer häufiger auf Essen oder kleine Snacks bei der Arbeit zählen. Es ist heute beliebt, einen fruchtbaren Tag am Arbeitsplatz einzuführen. Daher fragen sich Steuerzahler, ob Ausgaben für Lebensmittel oder Snacks für Mitarbeiter Steuerausgaben sind.

Zweckmäßigkeit der anfallenden Kosten

Gemäß Art. 15 Sek. 1 des Körperschaftsteuergesetzes - im Folgenden: KIT-Gesetz - Steuerabzugsfähige Kosten sind die Kosten, die anfallen, um Einnahmen aus der Einkommensquelle zu erzielen oder die Einkommensquelle zu erhalten oder zu sichern, mit Ausnahme der in Art . 16 Sek. 1.

Nach dieser Vorschrift sind alle angefallenen Aufwendungen im Zusammenhang mit der ausgeübten Geschäftstätigkeit, mit Ausnahme der im Gesetz vorgesehenen, steuerlich abzugsfähige Kosten, sofern sie mit den daraus resultierenden Erträgen in Zusammenhang stehen (das Entstehen eines Aufwands wirkt sich auf die Entstehung, Steigerung des Einkommens aus oder Erhaltung oder Schutz des Quelleneinkommens).

Damit eine dem Steuerpflichtigen entstandene Ausgabe steuerlich abzugsfähig ist, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:

  • sie ist beim Steuerpflichtigen entstanden, d. h. sie muss letztlich aus dem Vermögen des Steuerpflichtigen gedeckt werden (es handelt sich nicht um steuerlich abzugsfähige Aufwendungen, Aufwendungen, die für die Tätigkeit des Steuerpflichtigen durch andere Personen als ihn entstanden sind);

  • es ist endgültig (tatsächlich), d. h. der Wert der getätigten Ausgaben wurde in keiner Weise an den Steuerpflichtigen zurückerstattet;

  • im Zusammenhang mit der vom Steuerpflichtigen ausgeübten Geschäftstätigkeit steht;

  • sie entstanden sind, um Einnahmen zu erzielen, zu erhalten oder zu sichern oder sich auf die Höhe der erzielten Einnahmen auswirken können;

  • wurde ordnungsgemäß dokumentiert;

  • sie kann nicht in die Gruppe der gesetzlichen Aufwendungen, die von den steuerlich abzugsfähigen Kosten ausgenommen sind, aufgenommen werden.

Daher hat der Steuerpflichtige das Recht, alle Kosten, die direkt oder indirekt mit den Einnahmen in Zusammenhang stehen, als steuerlich abzugsfähige Kosten einzubeziehen, sofern sie ordnungsgemäß nachgewiesen wurden, mit Ausnahme von Kosten, die gesetzlich nicht als steuerlich abzugsfähige Kosten anerkannt sind.

Die Ausgestaltung der Vorschrift über steuerlich abzugsfähige Kosten ermöglicht dem Steuerpflichtigen den steuerlichen Abzug aller Kosten, sofern er eine zweckmässige Beurteilung vornimmt und ihren unmittelbaren oder mittelbaren Zusammenhang mit der ausgeübten Tätigkeit nachweist und deren Entstehung einen Auswirkungen auf die Höhe des erzielten Einkommens oder das Verhalten oder Verhalten des Steuerpflichtigen Sicherung der Einkommensquelle.

Steuerlich abzugsfähige Kosten sind somit alle rational und wirtschaftlich begründeten Aufwendungen im Zusammenhang mit der Führung eines Unternehmens, deren Zweck es ist, eine Einkommensquelle zu erzielen, zu sichern oder zu erhalten.

Starten Sie eine kostenlose 30-tägige Testphase ohne Bedingungen!

Erfrischungen für Arbeitnehmer zu Lasten des Erwerbseinkommens

Unternehmer bieten immer häufiger Erfrischungen für Mitarbeiter an. Viele Unternehmen haben Tage, an denen die Mitarbeiter Gemüse, Obst, Süßigkeiten, Müsli, Sandwiches usw.

Beispiel 1.

Das Unternehmen will Mitarbeitern und Auftragnehmern angemessene Arbeitsbedingungen bieten. Kauft Lebensmittel wie: Wasser, Kaffee, Tee, Milch, Zucker, Säfte, kohlensäurehaltige Getränke (einschließlich Energy-Drinks), Brot, Käse, Aufschnitt, Butter, Marmeladen, Süßigkeiten, Obst, Gemüse, Frühstückszerealien, fertige Sandwiches.Lebensmittelprodukte, die Mitarbeitern und Auftragnehmern zur Verfügung gestellt werden, sind keine Mahlzeiten und Präventivgetränke im Sinne des Arbeitsgesetzbuchs. Die vom Unternehmen gekauften Produkte sind allgemein verfügbar. Der gemeinsame Verzehr von Lebensmitteln durch alle Mitarbeiter und Mitarbeiter soll laut Steuerzahler den Wissensaustausch verbessern. Darüber hinaus wirkt es sich nach Angaben des Unternehmens positiv auf die Verbesserung ihres Wohlbefindens aus, was die Effektivität und Effizienz der Arbeit erhöht. Einkäufe werden mit dem Umlaufvermögen des Unternehmens getätigt. Daher glaubt das Unternehmen, diese als steuerlich abzugsfähige Kosten anrechnen zu können. Macht er das richtig?

Dabei ist zu beachten, dass der Begriff „um“ als Streben nach Erzielung eines bestimmten Sachverhalts (Einkommens) zu verstehen ist.

Die Möglichkeit, einen bestimmten Aufwand als steuerlich abzugsfähige Kosten zu qualifizieren, hängt von einer zuverlässigen und umfassenden Beurteilung ab, ob der Steuerpflichtige unter Berücksichtigung aller Umstände des Falles mit gebührender hätte voraussehen müssen, dass die Ausgaben zur Erzielung von Einkommen beitragen, die Einkommensquelle erhalten oder sichern.

Dabei ist zu beachten, dass der Gesetzgeber unter den steuerlich nicht abzugsfähigen Aufwendungen u.a. - in Punkt 28 der Kunst. 16 des CIT-Gesetzes - Vertretungskosten. Nach dieser Vorschrift gelten Repräsentationskosten, insbesondere solche für Cateringleistungen, den Einkauf von Speisen und Getränken, einschließlich alkoholischer Getränke, nicht als steuerlich abzugsfähige Kosten.

Das CIT-Gesetz enthält keine gesetzliche Definition des Begriffs Vertretung. Dieser Begriff wurde in Gerichtsurteilen mehrfach definiert. Im Lichte der Gerichtsentscheidungen besteht der Zweck der Vertretungskosten darin, ein bestimmtes Image des Steuerzahlers zu schaffen, ein gutes Image seines Unternehmens, seiner Tätigkeit zu schaffen und positive Beziehungen zu Auftragnehmern (Auftraggebern) zu schaffen.

Bei der Beurteilung, ob ein bestimmter Preis repräsentativ ist, sollte man seinen Zweck berücksichtigen. Wenn der alleinige oder überwiegende Zweck der anfallenden Kosten darin besteht, ein solches Image des Steuerpflichtigen zu schaffen, sind diese Kosten repräsentativ.

Die exemplarische Darstellung von Aufwendungen für Verpflegungsleistungen, den Einkauf von Speisen und Getränken, einschließlich alkoholischer Getränke, als Vertretungskosten bedeutet nicht, dass diese Aufwendungen immer von den steuerlich abzugsfähigen Kosten ausgenommen werden müssen.

Aufwendungen beziehen sich auf derzeit akzeptierte und gängige Verhaltensweisen, ohne die es nicht möglich ist, ein Unternehmen zu führen.

Die Ausgaben werden in diesem Fall also getätigt, um Einnahmen zu erzielen oder zu erhalten oder die Einnahmequelle zu sichern.

In dieser Situation haben wir es also nicht mit Repräsentation zu tun. Das Unternehmen betrachtet die Käufe daher zu Recht als steuerlich abzugsfähig.

Wichtig ist, dass die obige Position in den neuen Steuerauslegungen bestätigt wird (siehe individuelle Auslegung des Direktors der Nationalen Steuerinformation vom 21. März 2021, Nr. 0111-KB1-3.4010.24.2020.7.IM).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Steuerzahler ihr Verhalten ändern müssen, um sich gute Mitarbeiter und Mitarbeiter zu sichern.

Heutzutage reicht es nicht aus, nur ein gutes Gehalt zu bekommen. Mitarbeiter - Mitarbeiter möchten sich bei der Arbeit gebraucht und geschätzt fühlen. Darüber hinaus sind kleine Snacks für Mitarbeiter zum Standard geworden, der von den meisten großen Unternehmen verwendet wird.

Somit sind diese Käufe nicht repräsentativ und können als steuerlich abzugsfähige Kosten anerkannt werden.