Das Recht auf Abzug der Rehabilitationsbeihilfe in der Praxis - Teil I

Dienstleistungssteuer

Jeder Steuerpflichtige hat das Privileg, von der Möglichkeit des Abzugs von Freibeträgen vom Einkommen oder von der Steuer Gebrauch zu machen, sofern er den Anspruch auf diese Freibeträge früher erworben hat. Im Rahmen der Rehabilitationsbeihilfe können Sie nicht nur Ausgaben für Medikamente, sondern auch Ausgaben für die Behandlung von Behandlungen oder die Verwendung von Geräten für medizinische Geräte von Ihrem Einkommen abziehen.

Anspruch auf Abzug von Rehabilitationsgeld - Treibstoffkosten, Arztbesuch und Ultraschalluntersuchung

Der Steuerpflichtige hat ein Kind, das mit einem angeborenen Fehler geboren wurde. Das Kind hat nach vielen Operationen einen Schwerbehindertenausweis erhalten und ist zudem in ständiger Obhut und wird alle 3 Monate kontinuierlich untersucht und sonographisch untersucht. Der medizinische Schaden eines Kindes ist dauerhaft. Das Kind nimmt dauerhaft Medikamente ein. Bei den Nachuntersuchungen werden Ultraschalluntersuchungen und die Überprüfung der verabreichten Medikamente durchgeführt.

Der Steuerpflichtige hat Zweifel, ob er im Rahmen der Rehabilitationsbeihilfe folgende Aufwendungen abziehen kann:

  1. Treibstoff für den Transport des Kindes vom Krankenhaus in die Klinik für die geplante Operation,

  2. Kraftstoff für den Transport ins Krankenhaus zur Untersuchung,

  3. vom Krankenhaus angeordnete kostenpflichtige Ultraschalluntersuchungen, die für den Folgebesuch erforderlich sind,

  4. Treibstoff für Reisen für bezahlte Ultraschalluntersuchungen,

  5. Treibstoff für den Transport in die Krankenhausklinik,

  6. Treibstoff für den Zugang zu einem privaten Büro,

  7. Kosten für einen privaten Besuch beim Facharzt,

  8. Kfz-Haftpflichtversicherung des Steuerzahlers,

  9. Treibstoff für den Transport in die Klinik, um Proben zur ärztlich angeordneten Untersuchung zu entnehmen,

  10. für versandkostenpflichtige Veröffentlichungen, die den Mangel des Sohnes des Steuerzahlers beschreiben?

Bei der Analyse der Umstände kann der Schluss gezogen werden, dass gem. 26 Sek. 7a Ziff. 14 des Einkommensteuergesetzes in der ab 1. Januar 2018 geltenden Fassung, die unter Ziff. 1, 2, 4, 5, 6, 8 und 9 aufgeführten Kosten für die Nutzung des eigenen Pkws hat der Steuerpflichtige vom Einkommen in Höhe von höchstens im Steuerjahr 2.280 PLN abzuziehen. Ausgaben für Veröffentlichungen betreffend die Krankheit des Sohnes des Steuerpflichtigen gemäss Ziff. 10 gemäss Art. 6 Abs. 1 lit. 26 Sek. 7a Nummer 4 des Einkommensteuergesetzes sowie Versandkosten.

Die Aufwendungen für bezahlte Ultraschalluntersuchungen und die Kosten für einen privaten Facharztbesuch sieht der Gesetzgeber hingegen nicht als Abzugsposten im Rahmen der Rehabilitationsbeihilfe vor.

Dieselbe Position wird vom Direktor der Nationalen Steuerinformation in der individuellen Auslegung vom 12.01.2018 vertreten. mit Referenznummer 0112-KDIL3-2.4011.347.2017.1.MK.

Können die Kosten für Rehabilitation, Aufenthalte, Fahrten mit dem eigenen Pkw und deren Reparaturen von den Einnahmen aus der Rehabilitationsbeihilfe abgezogen werden?

Der Steuerpflichtige arbeitet im Rahmen eines unbefristeten Arbeitsvertrags. Darüber hinaus verfügt sie über eine Bescheinigung über einen mittleren Grad der Behinderung, die vom städtischen Behindertenbewertungsteam ausgestellt wird. Die Steuerzahlerin besitzt einen Pkw, mit dem sie mehr als 500 km von ihrem Wohnort entfernt in Rehabilitationslager fuhr. Die Reise in die Lager wurde durch eine Überweisung eines Neurologen bestätigt. Der Steuerzahler profitierte auch von einer dauerhaften, notwendigen Rehabilitation (verfügt über die erforderlichen persönlichen Kaufunterlagen), die von einem Orthopäden, Neurologen oder Neurochirurgen verordnet wurde. Aufgrund der Notwendigkeit, das Auto zu warten, mit dem sie die oben genannten Behandlungen erhielt, entstanden ihr Kosten wie:

  1. obligatorische Haftpflichtversicherung,

  2. Autoreparatur mit Austausch der notwendigen Verschleißteile (Stoßdämpfer, Bremsscheiben und -beläge, Öl- und Luftfilter, Bremsflüssigkeit, Reifenwechsel),

  3. Überprüfung des technischen Zustands des Autos.

Der Steuerpflichtige verfügt über persönliche Dokumente, die die entstandenen Kosten bestätigen. Sind die oben genannten Kosten unter diesen Umständen im Rahmen der Rehabilitationsbeihilfe in der jährlichen Steuererklärung vom Einkommen abzugsfähig?

Der Steuerpflichtige hat das Recht, die Rehabilitationsbeihilfe vom Einkommen bis zur Höhe von 2.280 PLN abzuziehen. Der Steuerzahler musste als behinderter Mensch mit einem Nachweis einer mittelschweren Behinderung in Lager reisen und sich einer von einem Facharzt angeordneten Rehabilitationsbehandlung unterziehen. Es sollte auch betont werden, dass diese Ausgaben nicht aus den Mitteln des PFRON oder aus anderen Fonds finanziert wurden. In diesem Zusammenhang können die Kosten, die dem Steuerpflichtigen für die Fahrt mit dem eigenen Pkw für die notwendigen Behandlungen entstehen, selbstverständlich bis zu einer Höhe von 2.280 PLN vom Einkommen im Rahmen der Rehabilitationsbeihilfe abgezogen werden.

Eine ähnliche Position vertrat der Direktor der Nationalen Steuerinformation in der Individualauslegung vom 01.09.2018. mit Referenznummer 0114-KDIP3-3.4011.505.2017.1.JK3.

Können Verbrauchsmaterialien medizinischer Geräte von den Einnahmen aus der Rehabilitationsbeihilfe abgezogen werden?

Der Steuerzahler hat einen behinderten Sohn mit mittlerem Zeugnis. Der Sohn ist minderjährig und hat kein Einkommen. Mein Sohn leidet an insulinabhängigem Diabetes Typ 1. Im Rahmen seiner Behandlung verwendet er eine Insulinpumpe und ein System zur kontinuierlichen Blutzuckermessung. Die dauerhafte Nutzung des Geräts, auch im Falle des Sohnes des Steuerpflichtigen, erfordert den Austausch von Zubehör, das sich während des Gebrauchs des Geräts abnutzt, d. h.:

  1. im Falle einer Insulinpumpe - Insulinbehälter, Infusionssets, Pumpenservicepaket, Gerät (Stempel) zum Einführen von Punktionen, Gurt zum Anbringen der Insulinpumpe,

  2. im Fall eines Systems zur ständigen Überwachung - ein Sensor, der sich alle 14 Tage abnutzt.

Daher zweifelte der Steuerpflichtige, ob die Anschaffung der oben genannten Geräte im Rahmen der Rehabilitationserleichterung von den Einnahmen in der jährlichen Steuererklärung abzugsfähig wäre.

Kunst analysieren. 26 Sek. 7a Nummer 3 des Einkommensteuergesetzes ist darauf hinzuweisen, dass die Ausgaben für die Anschaffung von Ausrüstung für die Insulinpumpe und des Systems zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung (Sensoren und Lesegerät) in den Ausgaben im Zusammenhang mit der Erleichterung der Lebensaktivitäten von . enthalten sind dem Sohn des Steuerpflichtigen, und sind daher bei Erfüllung der sonstigen Voraussetzungen (Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises, Bescheinigungen über die Notwendigkeit der Inanspruchnahme von Behandlungen durch einen Facharzt, Rechnungen über die angefallenen Aufwendungen), die in diesem Fall jedoch beglichen wurden.

Eine ähnliche Position hat der Direktor der Nationalen Steuerinformation in der Einzelverfügung vom 19.12.2017 vertreten. mit Referenznummer 0114-KDIP3-3.4011.444.2017.2.AK.