Übertragung aus dem Register eines aktiven Mehrwertsteuerzahlers

Dienstleistungssteuer

Unternehmer, die aktive Umsatzsteuerpflichtige sind, die wieder die Voraussetzungen für die subjektive Befreiung erfüllen und von der Steuerbefreiung erfasst werden wollen, haben dann eine Erklärung abgegeben, dass sie im Umsatzsteuerregister verbleiben, aber den Status eines steuerbefreiten Steuerpflichtigen haben . Bis Ende 2016 diese Situation war die einzige, die dazu führte, dass ein aktiver Mehrwertsteuerzahler aus dem Register der aktiven Mehrwertsteuerzahler in die Mehrwertsteuerbefreiten überführt wurde. Im folgenden Artikel werden neue Bedingungen für die Überführung aus dem Register eines aktiven Umsatzsteuerpflichtigen in das Register eines steuerbefreiten Steuerpflichtigen genannt.

Übertragung aus dem Register des aktiven Mehrwertsteuerpflichtigen in das Register der steuerbefreiten Personen bis Ende 2016.

Bis Ende 2016 gem. 96 Sek. 10 UStG, Steuerpflichtige, die als aktiver Umsatzsteuerzahler registriert waren und gleichzeitig:

  1. einen niedrigeren Verkaufswert als in Art. 113 Absatz. 1, d. h. 200.000 Zloty. oder

  2. begann, Verkäufe nur nach Art. 43 des Umsatzsteuergesetzes,

- und die subjektive oder objektive Umsatzsteuerbefreiung wieder in Anspruch nehmen wollten, haben sie beim zuständigen Finanzamt eine Aktualisierungsmeldung mit dem Formular VAT-R eingereicht, die zum Verbleib als steuerbefreiter Steuerpflichtiger im Umsatzsteuerregister geführt hat.

Bis Ende 2016 waren dies die einzigen Fälle, in denen der Steuerstatus eines aktiven Umsatzsteuerzahlers in einen steuerbefreiten Steuerpflichtigen geändert wurde.

Bedingungen für die Wiederverwendung der Mehrwertsteuerbefreiung

Sind die oben genannten Grundvoraussetzungen für die Rückkehr zur Umsatzsteuerbefreiung erfüllt, kann der Steuerpflichtige dies frühestens nach 12 Monaten tun, die angerechnet werden sollten:

  1. ab dem Ende des Jahres, in dem der Steuerpflichtige den Anspruch auf Mehrwertsteuerbefreiung verloren oder freiwillig aufgegeben hat,

  2. ab Jahresbeginn ist das vorangegangene Steuerjahr, in dem sie einen Verkaufswert von weniger als 200 Tausend erreicht hat. Zloty.

Neue Situationen bei der Übertragung von aktiven Mehrwertsteuerzahlern in das Register der steuerbefreiten Steuerzahler

Nach dem geänderten Art. 96 des Umsatzsteuergesetzes vom 1. Januar 2017. Zusätzlich zu den oben genannten Situationen der Übertragung aktiver Mehrwertsteuerzahler in das Register der steuerbefreiten Mehrwertsteuerzahler wurde eine Situation hinzugefügt, in der die Streichung von Unternehmen aus dem Register der aktiven Mehrwertsteuerzahler, die:

  1. begann mit der Durchführung des Verkaufs nur befreit oder

  2. mitgeteilt, dass sie nur Verkäufe tätigen werden, die gemäß Art. 43 des Umsatzsteuergesetzes

- und die Eintragung in das Register der von der Mehrwertsteuer befreiten Steuerpflichtigen erfolgt in einer Situation, in der:

  1. Der Steuerpflichtige weist in den eingereichten Mehrwertsteuererklärungen für 6 aufeinanderfolgende Monate oder 2 aufeinanderfolgende Quartale nur den gemäß Art. 43 des Umsatzsteuergesetzes und

  1. keinen Aktualisierungsantrag mit dem Formular VAT-R beim zuständigen Finanzamt gestellt hat,

Allerdings ist nach Art. 96 Sek. § 10b UStG gilt die erörterte Situation nicht, wenn der Steuerpflichtige aufgrund der vorgelegten Erläuterungen im Zusammenhang mit den oben genannten Umständen nachweist, dass das Fehlen von anderen als steuerfreien Umsätzen in den Erklärungen mit der Besonderheit zusammenhängt der ausgeübten Geschäftstätigkeit und nicht zur Einstellung des Verkaufs einer anderen als steuerbefreiten Person.

In der oben genannten Situation kann der Leiter des Finanzamts den Steuerpflichtigen ohne Vorlage einer Registrierungserklärung in das Register der aktiven Umsatzsteuerpflichtigen wiederherstellen, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass das Fehlen von anderen als steuerbefreiten Umsätzen in den Erklärungen zusammenhängt auf die Besonderheit der Geschäftstätigkeit und nicht auf die Einstellung von Verkäufen, die nicht steuerfrei sind.

Korrektur der abgezogenen Mehrwertsteuer

Die Rückkehr zur Mehrwertsteuerbefreiung ist mit einer Änderung des Verwendungszwecks sowohl der Vermögenswerte als auch der Komponenten verbunden
und Waren, Materialien auf Lager, die mit der Korrektur der zuvor abgezogenen Mehrwertsteuer verbunden sind:

  1. bei anderen Vermögenswerten als Immobilien für die Dauer von 5 Jahren ab dem Jahr der Zweckänderung,

  2. bei sonstigen Vermögensgegenständen, die Immobilien sind, für einen Zeitraum von 10 Jahren ab dem Jahr der Zweckänderung,

  3. bei Waren, Materialien in der Abrechnung für den Zeitraum, in dem die Wiederverwendung der Mehrwertsteuerbefreiung erfolgte.