Erstattung der Kosten für die Schaffung eines Arbeitsplatzes

Dienstleistungsgeschäft

Unter den zahlreichen Subventionen der Kreisarbeitsämter, die Unternehmer beantragen können, sind auch Subventionen für die Einstellung neuer Mitarbeiter zu beachten. Sie umfassen unter anderem die Erstattung von Kosten, die zur Schaffung oder Ergänzung eines Arbeitsplatzes für den vermittelten Arbeitslosen anfallen. Alle Unternehmer und landwirtschaftlichen Erzeuger können diese Art der Erstattung beantragen.

Bedingungen für den Erhalt einer Rückerstattung

Ein Unternehmer, der eine Rückerstattung beantragt, muss eine Reihe von Bedingungen erfüllen, damit sein Antrag berücksichtigt werden kann. Zuallererst dieser Unternehmer:

  • mindestens 6 Monate vor Antragstellung ein Unternehmen führen müssen,
  • mit der Zahlung von Löhnen, Versicherungsprämien und anderen öffentlichen Abgaben nicht im Rückstand sein darf,
  • innerhalb von 6 Monaten die Arbeitszeit des Arbeitnehmers nicht verkürzt und das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer nicht aus Gründen, die nicht mit dem Arbeitnehmer zusammenhängen, gekündigt hat,
  • in den 2 Jahren vor Antragstellung nicht wegen Wirtschaftsumsatzdelikten verurteilt wurde,
  • müssen einen vollständigen und korrekt formulierten Antrag stellen.

Nach Erfüllung der oben genannten Bedingungen und Einreichung des Antrags auf Kofinanzierung beim Kreisarbeitsamt wird der Antrag innerhalb von 30 Tagen bearbeitet. Während dieser Zeit erhält der Unternehmer Informationen über das Ergebnis des Antrags. Bei positiver Entscheidung schließt der Bewerber mit dem Arbeitsamt eine Erstattungsvereinbarung. Wichtig ist, dass es noch nicht bedeutet, Gelder zu erhalten. Nur die ordnungsgemäße Erfüllung der Vertragspflichten führt zur Zahlung der Rückvergütung.

Beachtung!

Der Antrag auf Erstattung der Kosten für die Einrichtung oder Nachrüstung eines Arbeitsplatzes sollte vor der Einstellung eines Arbeitslosen gestellt werden. Erst nachdem das Amt den Antrag genehmigt, eine Vereinbarung mit dem Arbeitsamt unterzeichnet hat, die die Bedingungen für die Rückerstattung festlegt und alle Einkäufe getätigt hat, ist es möglich, die geworbene Person einzustellen.

Pflichten im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Erstattungsvereinbarung

Um eine Erstattung, d.h. eine faktische Erstattung von Aufwendungen für die Schaffung oder Nachrüstung eines Arbeitsplatzes, zu erhalten, reichen eine positiv geprüfte Bewerbung und ein mit PUP abgeschlossener Vertrag nicht aus. Zunächst sollte der Unternehmer zunächst die im Vertrag enthaltenen Bedingungen erfüllen. Dies bedeutet, dass sie hierfür zunächst eigene Ressourcen einsetzen muss, um den Arbeitsplatz gemäß den im Antrag vorgelegten Vorgaben auszustatten. Darüber hinaus ist Folgendes erforderlich:

  • innerhalb der im Vertrag festgelegten Frist Dokumente vorlegen, die die im Zusammenhang mit der Schaffung des Arbeitsplatzes entstandenen Kosten bestätigen,
  • den vermittelten Arbeitslosen im Rahmen eines Vollzeitarbeitsvertrags für mindestens 24 Monate beschäftigen,

Erst wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Rückerstattung auf der Grundlage der vorgelegten Abrechnung - Rechnungen, Rechnungen usw. Der Zuschussbetrag darf das 6-fache des Durchschnittsgehalts nicht übersteigen.

Wir erhalten eine Rückerstattung für Ausrüstung oder Nachrüstung eines Arbeitsplatzes nach:

  • Vorlage der Abrechnung und Dokumentation der entstandenen Kosten im Zeitraum vom Datum des Vertragsabschlusses bis zum Zeitpunkt der Anstellung des vermittelten Arbeitslosen oder Vormunds,
  • Beschäftigung einer arbeitslosen Person oder eines Vormundes in dieser Position und Erfüllung sonstiger Bedingungen, die in dem mit der Geschäftsstelle geschlossenen Vertrag festgelegt sind

Der Arbeitgeber muss zusätzlich:

  • die geschaffene Arbeitsstelle 24 Monate lang beibehalten,
  • den Gegenwert der eingezogenen Steuer auf Waren und Dienstleistungen im Rahmen von Käufen zurückerstatten, die mit Mitteln aus der Rückerstattung getätigt wurden,
  • nach 12 Monaten und dann 24 Monaten nach der ersten Beschäftigung Unterlagen vorlegen, die die Beschäftigung in der erstatteten Position bestätigen.

Der Unternehmer muss berücksichtigen, dass die Nichteinhaltung der übrigen Bestimmungen des Vertrages oder die Feststellung falscher Angaben im eingereichten Antrag die Notwendigkeit einer vollständigen oder teilweisen Rückerstattung der erhaltenen Erstattungen nach sich ziehen kann. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Arbeitsverhältnis und eine Arbeitsstelle für einen bestimmten Zeitraum nicht aufrechterhalten werden. Dann fordert das Amt die Rückzahlung der Kofinanzierung innerhalb von 30 Tagen nach Zustellung des Beschlusses an.

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Zuweisung von Mitteln aus Erstattung

Die Erstattung ist für die Einrichtung oder Nachrüstung eines Arbeitsplatzes für einen Arbeitslosen bestimmt, insbesondere für:

  • Kauf von Anlagevermögen,
  • Anschaffung von Geräten und Maschinen zur Ausstattung des Arbeitsplatzes,
  • Maßnahmen, die erforderlich sind, um die Übereinstimmung des Arbeitsplatzes mit den Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften und den ergonomischen Anforderungen zu gewährleisten.

Es ist jedoch nicht möglich, die für die Schaffung eines Arbeitsplatzes erhaltenen Mittel für Aufwendungen im Zusammenhang mit der Renovierung der Räumlichkeiten für die geschaffenen Arbeitsplätze sowie für Vergütungen und andere Leistungen zu verwenden.