Abwicklung von Verkäufen auf Group-Shopping-Websites wie Groupon.pl oder Gruper.pl

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Warum kooperieren Unternehmen mit Groupon.pl oder Gruper.pl

Um erfolgreich am Markt zu werben, gehen viele Unternehmen eine Kooperation mit Gruppenvertriebsportalen ein. In Polen sind Groupon und Gruper die bekanntesten. Die Partnerschaft mit dieser Art von Unternehmen ermöglicht es Unternehmern, ihre Einnahmen zu steigern, und Verbrauchern, für sie interessante Waren oder Dienstleistungen zu attraktiven Preisen zu erwerben. Die Abwicklung solcher Transaktionen bereitet den Steuerzahlern viele Probleme, daher werden wir die Methode ihrer korrekten Erfassung beschreiben.

Wie man Verkäufe über Groupon.pl und Gruper.pl richtig abwickelt

Schritt eins - Belastungsanzeige

Das Unternehmen stellt als Partner dem Konzerneinkaufsservice eine Belastungsanzeige aus. Es ist ein ausreichendes Dokument, da die Ausgabe von Rabattcoupons von der Mehrwertsteuer befreit ist. Der Unternehmer stellt nur dann eine Rechnung, Rechnung oder Quittung aus, wenn der Coupon vom Kunden verwendet wird. Der Käufer ist kein Gruppeneinkaufsservice, daher findet der Verkauf de facto erst zum Zeitpunkt der Realisierung statt.

Schritt zwei - Rechnung vom Service

Der Unternehmer erhält von der Website eine Rechnung über eine Provision für den Werbeservice und die Verteilung von Rabattgutscheinen. Zusätzlich wird dem Konto des Steuerpflichtigen der Betrag aus dem Verkauf von Coupons, jeweils abzüglich einer Provision, gutgeschrieben.

Schritt drei - Lastschrift aufnehmen

In einer Situation, in der der Unternehmer seine Buchführung auf der Grundlage des Steuerbuchs der Einnahmen und Ausgaben führt, werden Verkaufserlöse zum Zeitpunkt der Leistungserbringung erzielt. Und unter diesem Datum sollte es in Spalte 7 der KPiR - Verkauf von Waren und Dienstleistungen - aufgeführt werden.

Schritt vier - Registrierung der Verkäufe an der Kasse

In einer Situation, in der der Unternehmer verpflichtet ist, Verkäufe an natürliche Personen und Pauschalbauern an der Kasse zu erfassen, wird der vom Kunden für den Coupon bezahlte Betrag darauf vermerkt. Dieser Betrag ist ein Bruttowert, daher ist der Unternehmer, der ein aktiver Mehrwertsteuerzahler ist, verpflichtet, diese Transaktion zu versteuern.

Schritt fünf – Verkaufsrechnung

Wird der Coupon von einem Unternehmen realisiert oder ist der Unternehmer nicht verpflichtet, Verkäufe an Privatpersonen und Pauschalbauern an der Kasse anzuerkennen, stellt der Steuerpflichtige eine Rechnung/Rechnung zur Dokumentation der Transaktion aus. Der Gruppeneinkaufsservice gibt dem Couponkäufer lediglich eine Abrechnungsnotiz, die als eine Art Coupon betrachtet werden sollte.

Problem mit Steuern (MwSt und PIT)

Der Mehrwertsteuerzahler zahlt die Mehrwertsteuer nur auf die ausgefüllten Coupons. Wird der Coupon nicht verwendet, entsteht keine Umsatzsteuerpflicht.

Die Gesellschaft verbucht dann nur noch die Einnahmen bei der Einkommensteuer.

In der Regel zahlen umsatzsteuerbefreite Unternehmen sowohl auf realisierte als auch auf nicht genutzte Coupons nur die Einkommensteuer.