Rehabilitationsgeld für einen Unternehmer - Formalitäten

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Die Grundsätze der Gewährung der Rehabilitationsleistung sind insbesondere im Gesetz vom 25. Juni 1999 über Geldleistungen der Sozialversicherung bei Krankheit und Mutterschaft, nachfolgend u.ś.p.u.s. genannt, geregelt. (Gesetzblatt 2017, Pos. 1368, in der jeweils gültigen Fassung). Der Versicherte hat Anspruch auf die obige Leistung nach Ablauf des Krankengeldzeitraums, wenn seine Arbeitsunfähigkeit fortbesteht, aber die weitere Behandlung durch das Gesundheitspersonal voraussichtlich wiederhergestellt wird. Wann kann eine Rehabilitationsleistung für einen Unternehmer gewährt werden?

Rehabilitationsgeld – für wen?

Gemäß Art. 18 u.ś.p.u.s. Das Rehabilitationsgeld wird einem Versicherten gewährt, der nach Ausschöpfung des Krankengeldes noch arbeitsunfähig ist und eine weitere Behandlung oder Rehabilitation die Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit verspricht. Rehabilitationsgeld wird für den Zeitraum gewährt, der zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit erforderlich ist, jedoch nicht länger als 12 Monate. Obiges wird von einem zertifizierten Arzt der Sozialversicherungsanstalt entschieden. Ein Rehabilitationsgeld wird einem Anspruchsberechtigten auf Alters- oder Invalidenrente, Arbeitslosengeld, Vorruhestandsgeld, Vorruhestandsgeld, Lehrerausgleichsgeld und Krankenurlaub aufgrund gesonderter Regelungen nicht gewährt.

Es sei daran erinnert, dass das Krankengeld für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit aus den in Art. 6 Sek. 2 u.ś.p.u.s. - jedoch nicht länger als 182 Tage und wenn die Arbeitsunfähigkeit durch Tuberkulose verursacht wurde oder während der Schwangerschaft eintritt - nicht länger als 270 Tage (Art. 8 des Gesetzes über

Rehabilitationsleistung für einen Unternehmer - Erstellung der erforderlichen Unterlagen

Bei der Beantragung einer Rehabilitationsleistung durch einen Unternehmer sollte dieser die vollständigen Unterlagen über die Rehabilitationsleistung sammeln und bei der ZUS einreichen. Der Unternehmer füllt folgende Unterlagen aus und sendet sie an ZUS:

● Erklärung in Form von ZUS ZNp-7;

● Gesundheitszeugnis (Formular OL-9), das vom behandelnden Arzt frühestens einen Monat vor Antragstellung ausgefüllt wird;

● Vorstellungsgespräch am Arbeitsplatz (Formular OL-10) - dieses Formular ist nicht erforderlich, wenn der Antrag von einer Person gestellt wird, deren Arbeitsunfähigkeit nach dem Ende der Versicherung eingetreten ist, oder eine Person, die eine nichtlandwirtschaftliche Tätigkeit ausübt;

● ein Protokoll über die Umstände und Ursachen eines Arbeitsunfalls oder eine Unfallkarte, wenn die Arbeitsunfähigkeit durch einen Arbeitsunfall verursacht wurde;

● Entscheidung über die Anerkennung einer Berufskrankheit – wenn die Arbeitsunfähigkeit mit einer Berufskrankheit zusammenhängt.

Der Unternehmer muss die oben genannten Unterlagen korrekt und rechtzeitig ausfüllen, die zusammen mit der Entscheidung des bescheinigenden Arztes oder der Ärztekommission ZUS eine notwendige Voraussetzung für den Bezug einer Rehabilitationsleistung durch den Versicherten sind. Der Versicherte sollte Kontinuität bei der Zahlung der Leistung haben, daher sollten die oben genannten Fristen eingehalten werden. Starten Sie eine kostenlose 30-tägige Testphase ohne Bedingungen!

Die Unfalldokumentation und der Bescheid zur Bestätigung einer Berufskrankheit müssen nicht erneut eingereicht werden, wenn der Unternehmer diese Unterlagen zuvor bei der Antragstellung auf Krankengeld bei einer ZUS-Niederlassung eingereicht hat.

Bei Zahlung des Rehabilitationsgeldes durch die ZUS wird die Beitragszahlerbescheinigung Z-3b von dem Versicherten mit außerlandwirtschaftlicher Tätigkeit, der mit den nichtlandwirtschaftlich tätigen Personen zusammenarbeitet, während Z-3a von der andere Versicherte.

Darüber hinaus sollten bei der Beantragung einer Rehabilitationsleistung für einen Unternehmer folgende Angaben gemacht werden:

● NIP- und REGON-Nummer des Unternehmers (evtl. PESEL-Nummer oder Passserie und -nummer);

● Name und Anschrift des Unternehmers (ggf. Unternehmerstempel);

● detaillierte Daten des Unternehmers - Vorname, Nachname, PESEL-Nummer oder -Serie und Passnummer sowie Geburtsdatum und Wohnadresse;

● Angabe, ob der Unternehmer als Person im Sinne von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. 6 Sek. 1 Nummern 5 und 10 des Gesetzes vom 13. Oktober 1998 über das Sozialversicherungssystem (Gesetzblatt von 2016, Pos. 963 in der geänderten Fassung);

● Erklärung, ob die Arbeitsunfähigkeit durch eine Berufskrankheit, einen Arbeitsunfall oder einen Unfall auf dem Weg zur oder von der Arbeit verursacht wurde, und Vorlage eines Dokuments, das diesen Umstand bestätigt;

● Angaben zur Bankkontonummer des Versicherten;

● Ort, Datum, Unterschrift der zur Ausstellung der Bescheinigung bevollmächtigten Person und ggf. Stempel der bevollmächtigten Person;

● Angabe der Art der Leistung und des Zeitraums, für den der Unternehmer einen Antrag stellt.

Die obige Liste der spezifizierten Dokumente ist in Anhang 3 – Datenumfang aufgeführt, der die Bescheinigung des Beitragszahlers umfasst, wenn der Versicherte eine nichtlandwirtschaftliche Tätigkeit ausübt, der Versicherte mit einer Person, die eine nichtlandwirtschaftliche Tätigkeit ausübt, und einem Geistlichen zusammenarbeitet - der Verordnung des Ministers für Familie, Arbeit und Sozialpolitik vom 8. Dezember 2015 über den Umfang der Informationen über die den Anspruch auf Sozialversicherungsleistungen bei Krankheit und Mutterschaft berührenden Umstände oder deren Höhe sowie über die erforderlichen Unterlagen beigefügt für die Gewährung und Auszahlung von Leistungen (Gesetzblatt 2017, Pos. 87 in der jeweils gültigen Fassung).

Es sei daran erinnert, dass das Rehabilitationsgeld nicht gezahlt wird, wenn der Versicherte Anspruch auf Alters- oder Invalidenrente, Anspruch auf Arbeitslosengeld, Lehrerersatzleistung und aufgrund anderer Vorschriften gewährter Gesundheitsurlaub, Vorruhestandsgeld hat , Vorruhestandsgeld, übt eine Erwerbstätigkeit aus, befindet sich in unbezahltem Urlaub oder Erziehungsurlaub, befindet sich in Untersuchungshaft oder Freiheitsstrafe.

Formular ZUS ZNp-7 Teil I wird vom Antragsteller des Rehabilitationsgeldes, Teil II vom Beitragszahler und Teil III vom Krankengeldzahler ausgefüllt. Teil III enthält Informationen über die Dauer der Arbeitsunfähigkeit des Versicherten, einschließlich des Zeitraums, für den er für den Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit bezahlt wurde, für den Zeitraum, in dem er Krankengeld bezogen hat, und das Datum, an dem der Leistungszeitraum endet.

Gemäss den Angaben auf dem Formular ZUS ZNp-7 ist der Versicherte verpflichtet, das angegebene Formular einzureichen, wenn er / sie eine Rehabilitationsleistung für den nächsten Zeitraum kaufen möchte, nach dem Zeitraum des Leistungsbezugs für einen Zeitraum von weniger als 12 Monate abgelaufen ist.

Während der Wartezeit auf die Rehabilitationsleistung des Arbeitnehmers durch ZUS verrichtet er keine Arbeit und hat keinen Anspruch auf Leistungen.

Zusammenfassung

Abschließend sei daran erinnert, dass ein Unternehmer eine Rehabilitationsleistung beantragen kann, wenn die Dauer des Krankengeldes ausgeschöpft ist, er seine Arbeitsfähigkeit noch nicht wiedererlangt hat und die Prognose für eine Verbesserung des Gesundheitszustands und die Rückkehr in den Beruf günstig ist. Die vollständigen Unterlagen sind zusammen mit dem Antrag auf dem ZUS ZNp-7-Formular spätestens 6 Wochen vor Ende des Leistungszeitraums bei der zuständigen Außenstelle der ZUS einzureichen. Es sei daran erinnert, dass der Unternehmer während des Bezuges des Krankengeldes und dann des Rehabilitationsgeldes aufgrund des Verlusts des Anspruchs auf die oben genannten Leistungen keine Arbeit oder andere berufliche Tätigkeit ausüben kann. Der Unternehmer sollte die Tätigkeit einstellen oder eine andere Person bevollmächtigen, die Geschäfte des Unternehmens zu führen, während er die Rehabilitationsleistung bezieht, wenn er Arbeitnehmer beschäftigt.