Der Anti-Krisen-Schild 4.0 ist das letzte Regierungsprojekt

Co-Größenänderung

Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie sind bereits in allen Wirtschaftsbereichen des Landes zu spüren. Die Regierung arbeitet ständig an neuen Lösungen, die Unternehmern helfen sollen, ihr Geschäft und ihre Arbeitsplätze zu erhalten. Aktuell liegt der Anti-Krisen-Schild 4.0 in der Entwurfsfassung dem Präsidenten zur Unterschrift vor. Die Regierung plant keine weiteren Gesetzesvorlagen - Anti-Krisen-Schilde.

Der Anti-Krisen-Schild 4.0 wird der letzte sein

Am 30.04.2020 wurde ein Gesetzentwurf zur Änderung bestimmter Gesetze im Bereich der Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 erarbeitet, der sogenannte 4.0 Anti-Krisen-Schild. Dies ist ein weiteres, viertes Projekt, das polnischen Unternehmern hilft, die von der Coronavirus-Epidemie betroffen sind.

Der Entwurf enthält keine umstrittenen Regelungen zur Kündigung von Mitarbeitern per E-Mail oder zur Möglichkeit einer Kürzung um 10 %. Arbeitszeit laut Arbeitgebererklärung.

Im Hinblick auf das Projekt wies der Sozialdialog auf die Regelungen zur vorgeschlagenen Begrenzung der Abfindungshöhe auf maximal das Zehnfache des Mindestlohns und das Fehlen systemischer Lösungen für zivilrechtlich Beschäftigte hin, darunter die arbeitslos, einschließlich der Höhe der angebotenen Leistung.

Dieselbe Ministerin Jadwiga Emilewicz betonte, dass das Projekt des Anti-Krisen-Schildes 4.0 die letzte der vom Finanzministerium geplanten Änderungen zur Unterstützung polnischer Unternehmer sein wird, die von der Coronavirus-Epidemie betroffen sind.