Wegfall der Möglichkeit der vierteljährlichen Umsatzsteuerabrechnung – das ist wissenswert

Dienstleistungssteuer

Viele Unternehmer, die ein Unternehmen betreiben, reichen MwSt.-7K-Erklärungen ein, die für vierteljährliche MwSt.-Abrechnungen bestimmt sind, und nutzen dabei mehrere Vorteile, die vierteljährliche MwSt.-Abrechnungen eröffnen. Ab 1. Januar 2017. andere Steuerzahler als kleine Steuerzahler können keine vierteljährlichen Umsatzsteuererklärungen mehr abgeben. Wie ist dann vorzugehen, wenn die Möglichkeit der vierteljährlichen Mehrwertsteuerabrechnung wegfällt?

Auswahl der vierteljährlichen Methode der Mehrwertsteuerabrechnung

Kleine Steuerpflichtige, die die Barzahlung gewählt haben, können bis zum 25.

Ein kleiner Steuerzahler für Umsatzsteuerzwecke im Jahr 2018 ist eine juristische Person:

  1. bei denen der Verkaufswert einschließlich Mehrwertsteuer im Jahr 2017 5.176.000 PLN nicht überstieg,

  2. der ein Maklerunternehmen betreibt, Investmentfonds und alternative Investmentfonds verwaltet oder als Beauftragter, Auftragnehmer oder sonstige Person, die Dienstleistungen ähnlicher Art erbringt, mit Ausnahme einer Provisionsprovision - wenn die Höhe der Provision oder sonstiger Vergütungsformen für Dienstleistungen Die mit Mehrwertsteuer geleistete Zahlung überstieg den Betrag im Jahr 2017 in Höhe von 194.000 PLN nicht.

Die Obergrenzen werden zu dem von der Polnischen Nationalbank am ersten Werktag im Oktober des vorangegangenen Steuerjahres bekannt gegebenen durchschnittlichen EUR-Wechselkurs in PLN umgerechnet.

Verlust der Möglichkeit der vierteljährlichen Umsatzsteuerabrechnung

Zum 1. Januar 2017 wurde die Möglichkeit der vierteljährlichen Umsatzsteuerabrechnung durch andere Steuerpflichtige als kleine Steuerpflichtige abgeschafft. Dies bedeutet, dass VAT-7K-Erklärungen für vierteljährliche Mehrwertsteuerabrechnungen eingereicht werden können von:

  1. nur kleine Steuerzahler, die die Barzahlung gewählt haben,

  2. nur kleine Steuerpflichtige, die nicht die Barzahlung gewählt haben, nach vorheriger schriftlicher Mitteilung an den Leiter des Finanzamtes, spätestens am 25. Tag des zweiten Monats des Quartals, für das die vierteljährliche Steuererklärung erstmals abgegeben wird .

Kleine Steuerzahler, unabhängig davon, ob sie die Barzahlungsmethode gewählt haben, können keine vierteljährlichen Umsatzsteuererklärungen einreichen
wenn:

  1. vom Leiter des Finanzamts als aktiver Umsatzsteuerpflichtiger registriert sind - für einen Zeitraum von 12 Monaten ab dem Monat der Registrierung oder

  2. in einem bestimmten Quartal oder in den vier vorangegangenen Quartalen haben sie sensible Waren geliefert (Anlage 13 zum Umsatzsteuergesetz), zu denen unter anderem gehören:

    1. Rohre, Rohrleitungen, Rohrfittings, Platten, Stangen, Winkel, Profile, sonstige Konstruktionen aus Aluminium, Gusseisen, Stahl,

    2. Stoffe, Gitter, Netze und Zäune aus Eisen, Stahl oder Kupferdraht; Streckgitter aus Gusseisen, Stahl oder Kupfer,

    3. Benzin und Heizöle, Diesel und Schmieröle,

    4. Tierische und pflanzliche Öle und Fette,

    5. Emulsionen zur Sensibilisierung von Oberflächen für die Verwendung in der Fotografie,

    6. Schreibtinte, Zeichentinte und andere Tinten,

    7. Platten, Platten, Folien, Streifen und Streifen aus Kunststoff,

    8. HDD- und SSD-Festplatten,

    9. Digitalkameras und Digitalkameras,

    10. Teile und Zubehör für Fotokopierer - Patronen und Toner,

    11. Betriebssystem-Softwarepakete und Dienstprogramme auf HDD- und SSD-Laufwerken,

    12. Sonstige Filme und Videoaufnahmen auf Disketten, Magnetbändern etc. auf Medien - nur SSDs

- es sei denn, der Gesamtwert dieser Lieferungen ohne Steuerbetrag hat in keinem Monat dieser Zeiträume den Betrag von 50.000 PLN überschritten.

Wie ist vorzugehen, wenn die Möglichkeit der vierteljährlichen Mehrwertsteuerabrechnung verloren geht?

Einige Steuerzahler ab dem 1. Januar 2017. die Möglichkeit der vierteljährlichen Abrechnung der Mehrwertsteuer mit der VAT-7K-Erklärung verloren. Möchte der Steuerpflichtige von der vierteljährlichen auf die monatliche Abrechnung umstellen, muss er eine entsprechende Erklärung mit dem Vordruck USt-R beim zuständigen Finanzamt abgeben.

Steuerpflichtige, die im Zusammenhang mit der Änderung des Umsatzsteuergesetzes die Möglichkeit verloren haben, vierteljährliche Umsatzsteuererklärungen abzugeben, müssen hingegen keine Meldungen zur Umstellung auf monatliche Umsatzsteuerabrechnungen abgeben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass aufgrund der Regelungsänderung keine Meldungen mehr erfolgen sollten, wenn der Anspruch auf vierteljährliche Umsatzsteuerabrechnungen ab dem 1. Januar 2017 verloren gegangen ist.

Eine Situation, in der der Steuerpflichtige erneut die Bedingungen für die Einbeziehung in die vierteljährliche Mehrwertsteuerabrechnung erfüllt

Erfüllt ein Steuerpflichtiger unter Berücksichtigung der vorgenannten Voraussetzungen erneut die Voraussetzungen eines Kleinsteuerpflichtigen, kann er zu vierteljährlichen Umsatzsteuerabrechnungen zurückkehren. Zu diesem Zweck sollte er spätestens bis zum 25.