Siedlungsvereinbarung – aus welchen Elementen sollte sie bestehen?

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Vergleichsvereinbarung - Definition

Zur Erinnerung: Unter Vergleich verstehen wir eine zwischen den Parteien – Gläubiger und Schuldner – geschlossene Vereinbarung, in der beide Parteien einander gewisse Zugeständnisse machen, um eine Verpflichtung gütlich zu erfüllen oder eine Streitigkeit beizulegen zwischen ihnen entstehen. Normalerweise gibt es in einer solchen Vereinbarung zwei Arten von Lösungen. Eine besteht darin, die Verbindlichkeit in Raten aufzuteilen, und die andere (weniger häufig verwendet) besteht darin, die Schuld gegen eine einmalige Rückzahlung eines Teils der Verbindlichkeit zu erlassen. Nachfolgend erläutern wir, was die Vergleichsvereinbarung enthalten soll.

Aus welchen Elementen sollte eine Einigungsvereinbarung bestehen?

Lassen Sie uns nun angeben, was in eine solche Vergleichsvereinbarung aufgenommen werden sollte, damit sie richtig erstellt wird.

  • Angabe der Vertragsart, des Zeitpunkts des Vertragsschlusses und des Ortes des Vertragsschlusses;

  • Bezeichnung der Vertragsparteien mit den Worten „Gläubiger“ und „Schuldner“. Bei Personen, die die andere Vertragspartei vertreten, lohnt es sich, die Vorlage der Vollmacht (Vollmacht) oder eines Auszuges aus dem Landesgerichtsregister zu verlangen, da wir sicher sind, dass die andere Partei ordnungsgemäß vertreten wird. Dies ist ein wichtiger Punkt, da der unter Verletzung des Vertretungsprinzips geschlossene Vertrag seine Nichtigkeit zur Folge hat;

  • genaue Angabe des vertragsgegenständlichen Anspruchs mit Angabe der Anspruchsgrundlage (z.B. aufgrund einer unbezahlten Rechnung) und seines Barwertes. In diesem Fall können Sie eine vorgefertigte Formel mit folgendem Inhalt verwenden:

„Der Schuldner erklärt, dass ihm eine unbestrittene und fällige Forderung aus ................................ zusteht. ..........................., der ......... PLN beträgt. "

  • Angabe des Datums und der Methode der Schuldentilgung, Angabe der Anzahl der Raten, Häufigkeit der Ratenrückzahlung (wöchentlich, monatlich, jährlich usw.), Geldwert der einzelnen Raten, Datum der Zahlung einzelner Raten);

  • wenn der Gläubiger beschließt, den Schuldner teilweise von der Schuld zu befreien, anstatt die Rückzahlungen in Raten aufzuteilen, sollte er angeben, unter welchen Bedingungen der Schuldner von der Verpflichtung befreit wird;

  • Unterschriften der eingangs als vertretungsberechtigt bezeichneten Personen.